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25.10.21

Abfluss verstopft – Was tun?

Es gibt im Haushalt kaum ein größeres Ärgernis als einen verstopften Abfluss beziehungsweise ein verstopftes Rohr. Schwer oder gar nicht abfließendes Wasser in der Dusche, im Waschbecken, in der Toilette oder in der Spüle nervt gewaltig. Was also tun, um Küche oder Bad wieder einwandfrei nutzen zu können? Die gute Nachricht: Fast jede Verstopfung lässt sich von Dir lösen – ohne teure Klempnerkosten. Hier erfährst Du, welche Arten von Verstopfungen es gibt, wie du diese am besten und einfachsten löst und wie die zukünftige Verstopfungen vorbeugen kannst.

Abfluss verstopft - Was tun?



Welche Arten von Verstopfungen im Abfluss gibt es?


Organische Verstopfungen


Die meisten typischen Verstopfungen in Abflüssen sind von organischer Natur. Gerade in der Küche oder im Badezimmer setzen sich Schmutz durch Haare, Speise- oder Seifenreste an den Rohrwänden fest. Die immer weiterwachsenden Ablagerungen führen zu einer Verengung und schließlich Verschließen des Rohres. Dieses passiert aber in der Regel nicht schlagartig, sondern lässt sich durch das typische Gluckern und immer langsam abfließendes Wasser voraussehen. Im Abfluss gurgelt es dann, weil ein Teil des Abflusses bereits verstopft ist. Das Abwasser sucht sich seinen Weg durch die noch offenen Stellen und lässt durch das Gluckern / Gurgeln ein Entlüftungsgeräusch entstehen

Organische Verstopfungen lassen sich auch in hartnäckiger Art und Weise vom passenden Mittel, wie dem bio-chem Haar-Weg Abflussfrei auflösen.

Verstopfungen durch Haare

Bei den Abflüssen in der Dusche, in der Badewanne, im Waschbecken und natürlich auch in Friseursalons führen vor allem lange Haare in Verbindung mit Seifenresten zu den unliebsamen Verstopfungen. Gerade im unteren Bereich des Siphons sind Haare die häufigste Ursache für nicht mehr abfließendes Wasser. Ganz nach dem Motto: „Besser Haare auf dem Kopf als im Siphon!“ gibt es passende Mittel Verstopfungen schnell und wirksam loszuwerden. Rohrreiniger mit Mikroorganismen sind hier jedoch in der Regel keine große Hilfe, da diese die Haare nur sehr langsam zersetzen.
Ganz anders funktioniert es mit dem alkalischen und chlorfreien Abflussreiniger von bio-chem, der problemlos auch extrem hartnäckig, verstopften Rohre durch Haare befreit. Der beste Beweis dafür ist unser Video mit dem Laborversuch, indem du wunderbar sehen kannst, wie die Verstopfung durch das Rohr wegfließt.


Essensreste / Fette

Anders als im Badezimmer werden die Verstopfungen in der Küche in der Regel durch Essensreste verursacht, die durch Spüle oder Spülmaschine in den Abfluss gelangen. Ablagerungen in Küchenabflüssen entstehen vor allem durch vier verschiedene Substanzen:
  • Fette
  • Stärke
  • Eiweiße / Proteine
  • Rückstände von Salat / Gemüse (Zellulose)
An die Fettablagerungen in der Küche haften sich immer mehr weitere organische Rückstände, die täglich in den Küchenablauf gespült werden. So wächst das Rohr beziehungsweise Siphon stetig immer weiter zu und eine Verstopfung entsteht. Zusätzlich fördert Spülmittel dazu, dass die Ablagerungen zu einer zähen, harten Masse verwachsen. Auch in der Toilette können Essensreste zu einer Verstopfung führen, wenn Du das WC unsachgemäß als Abfallentsorger nutzt.
Auch in diesem Fall hilft der bio-chem Abflussfrei wunderbar dabei organische Verstopfungen zu lösen und die unerwünschten Ablagerungen im Rohr aufzulösen.

Seifenreste

Warum verstopfen auch Seifenreste einen Abfluss? Seife ist doch wasserlöslich und sollte sich daher auch durch Wasser problemlos lösen lassen. Das ist leider ein Trugschluss. Denn Seife besteht aus einem Gemisch von Fetten und Laugen, wodurch sich vor allem beim Waschen und Einseifen mit hartem Wasser ein Kalkgemisch entsteht, welches im Abfluss zu einer harten Kruste führen kann. Vor allem in Verbindung mit Haaren kann so ein hartnäckiger Pfropf entstehen, der sich mit einfachen Hausmitteln oder günstigen Chemiekeulen aus dem Supermarkt nur schwer beheben lässt.
Für alle hartnäckigen und organischen Verstopfungen empfehlen wir daher unseren Testsieger bio-chem HAAR-WEG ABFLUSSFREI , damit Du gar nicht erst mit nicht zufriedenstellenden Hausmitteln herumexperimentieren musst.

Anorganische Verstopfungen


In Ausnahmefällen kann es natürlich auch sein, dass ein anorganischer Gegenstand die Ursache für die Verstopfung im Rohr ist. Beispielsweise wenn beim Schminken oder der täglichen Hygiene ein Utensil ins Abflussrohr rutscht. In diesem Fällen hilft ein Abflussreiniger oder entsprechende Hausmittel nur, wenn der Gegenstand bereits an entstandenen, organischen Ablagerungen haftet und durch die Auflösung mit in die Kanalisation rutscht. Der bessere Weg ist in dem Fall aber tatsächlich das Siphon abzuschrauben und die Verstopfung manuell zu beseitigen.

Wie stark ist Dein Abfluss verstopft?

Leicht verstopfter Abfluss

Wenn das Wasser zwar noch abläuft, aber dies nur zögerlich, ist der Abfluss in der Regel nur leicht verstopft. Allerdings sollten auch schon bei einem nur geringen Wasserrückstau im Waschbecken, in der Duschwanne oder der Küchenspüle Gegenmaßnahmen getroffen werden. So beugst du früh hartnäckige Versstopfungen im Rohr vor. Hausmittel können in dem Fall kurzfristig Abhilfe schaffen. Für eine nachhaltige Lösung empfiehlt sich aber die Nutzung eines effizienten Rohrreinigers.

Mäßig bis stark verstopfter Abfluss

Falls das Wasser langsam abfließt und sich dabei aber schon deutlich zurückstaut, liegt eine mäßige bis starke Verunreinigung des Abflussrohres vor. In diesen Fällen können mechanische Mittel in Form von einer Saugglocke, Pömpel oder Spirale kurzfristig helfen. Allerdings werden bei den Methoden niemals die gesamten Ablagerungen entfernt und Du musst immer wieder mechanisch nachhelfen. Dies wirkt sich natürlich auch negativ auf das Material aus.

Komplett verstopfter Abfluss

Ist der Abfluss bereits vollkommen verstopft und es fließt gar kein Wasser mehr ab, kommst Du mit Hausmitteln oder mechanischen Hilfsmitteln in der Regel nicht mehr weiter. In dem Fall ist es besonders wichtig auf einen effizienten und schnell wirkenden Abflussreiniger zu setzten, der auch hartnäckigste Verstopfungen ohne teure Klempnerkosten löst.

Wo und wie entstehen verstopfte Abflüsse?


Verstopfungen im Waschbecken

Ein verstopftes Waschbecken nervt immer – ohne Frage. Bei einem Waschbecken im Badezimmer sind in der Regel Haare in Verbindung mit Seifenresten der Grund für die Verstopfung. Wenn es schnell gehen soll, werden die Haar gerne mal über dem Waschbecken gewaschen. Aber auch beim Kämmen landen gerne viele Haare im Abfluss. Wenn das Wasser nicht mehr gut abfließen kann, fängt das Waschbecken auch schnell an zu stinken. Gerade im Badezimmer, in denen auch Gäste Zugang haben, ist dieser Zustand sehr unangenehm.

Verstopfungen in der Spüle

Anders als beim Waschbecken im Bad sind bei der Spüle in der Küche eher Essenreste in Kombination mit Fetten und Ölen die Ursache für eine Verstopfung. Beim Spülen sollte man also sorgfältig die Essenreste im Müll entsorgen und nicht alles was geht, durch den Abfluss herunterspülen. Das führt nicht nur zu schlecht abfließendem Wasser, sondern in der Regel auch zu üblen Gerüchen in der Küche. Gerade feste Fette, wie zum Beispiel Butter, Kokosfett oder Schmalz werden beim Abkühlen wieder fest und sind so Verursacher von verstopften Abflüssen. Aber auch Speisereste bilden oft Klumpen und bleiben dann in Rohrbögen hängen. Besonders bei sehr fettig angerichteten Fleischgerichten (zum Beispiel zu Weihnachten) solltest Du darauf achten, nicht zu viel Speise- oder Frittieröl über die Spüle zu entsorgen.

Verstopfungen in der Dusche / Badewanne

Auch bei der Dusche oder der Badewanne lassen sich nervige Verstopfungen auf Haare zusammen mit Shampoo- & Duschgel Rückstände zurückführen. Neben natürlichem Haarausfall wird diese vor allem durch das Rasieren in der Dusche bedingt. Um Verstopfungen vorzubeugen, kann ein Haarsieb bzw. Haarfänger beim Duschabfluss helfen. Allerdings sorgt das Entleeren in der Regel nicht für sonderlich viel Freude und wird oft vergessen.

Verstopfungen in der Toilette

Verstopfungen in der Toilette können unterschiedliche Ursachen haben. Oft wird das WC für die Entsorgung von Essenresten, Medikamenten oder Hygieneartikel genutzt. Dies solltest du aber auf keinen Fall tun. Nicht nur weil dies eben zu Verstopfungen führen kann, sondern vor allem auch, weil Essensreste, Medikamente und feste Abfälle wie Feuchttücher, Tampons oder Kondome die Gewässer belasten und die Reinigung in den Kläranlagen so immer aufwendiger wird. Essenreste können zudem Ratten und Ungeziefer anlocken.
Allerdings kann auch zu viel Toilettenpapier für eine kurzfristige Verstopfung des Klos sorgen. Verstopfungen dieser Art lösen sich in der Regel aber relativ schnell wieder.

Verstopfungen in älteren Rohren

Gerade bei älteren Rohren kann es sein, dass die Verstopfung nicht direkt oder nahe am Siphon zu finden ist, sondern sich die Ursache tief im Abflussrohr befindet. Auch hier sollte man zuerst den einfachen und kostengünstigen wählen und versuchen das Rohr mit dem Haar-Weg Abflussfrei zu befreien. Sollte auch dieser das Rohr nicht befreien können, kann es gerade bei alten Rohren eine der folgenden Gründe haben:
  • Korrosion in Grauguss/SML-Rohre: Der sich lösende Rost und einzelne Rohrfragmente bleiben im nächsten Bogen hängen und verstopfen das Rohr
  • Wurzeleinwüchse: Wurzeln suchen sich den schnellsten Weg zum Wasser und können gerade bei Grundleitungen mit dem entsprechenden Wuchs Rohre beschädigen bzw. verstopfen
  • Scherbenverstopfungen in Tonrohren: Tonrohre sind aufgrund der aufnehmenden Feuchtigkeit besonders anfällig für „Wurzelbeschädigungen“. Die herausbrechenden Scherben führen schnell zu einer Verstopfung.

Was sind Gründe für einen stinkenden Abfluss?

Es muss nicht immer eine Verstopfung sein, die Dir Ärger mit den Abflüssen in alltäglichen Situationen beschert. Ein übel riechender Abfluss kann fast genauso unangenehm wie eine Verstopfung sein. Die Gründe für unschönen Gestank aus der Dusche, Waschbecken oder Spüle ist dabei häufig eine sich anbahnende Verstopfung. Denn die bakterielle Zersetzung von organischen Ablagerungen durch Fette, Speisreste, Haare oder Seifenreste führt zu unangenehmen Gerüchen. 
Trotzdem kann ein stinkender Abfluss auch andere Gründe haben. Wenn Du einen Abfluss sehr selten benutzt, können sich dort sehr einfach Keime, Bakterien und auch Pilze entstehen, die einen üblen Geruch verursachen. Der Siphon soll eigentlich die Geruchsbildung verhindern, wenn im unteren Bogen Wasser allerdings zu lange steht, wird das Wasser modrig und es entsteht ebenso ein unangenehmer Abflussgeruch. Deswegen ist sehr wichtig jeden Abfluss regelmäßig mit heißem Wasser durchzuspülen.
In Ausnahmefällen kann es auch sein, dass durch einen Wetterumschwung und einen dadurch verursachten Anstieg des Wasserspiegels im Abwassersystem Gestank über schlecht gelüftete Rohre oder defekten Geruchsverschlüssen in die Wohnung hochsteigt. Fällt Dir auf, dass der Gestank häufig bei viel Regen entsteht, solltest Du auf jeden Fall einen Fachmann zu Rate ziehen.

Wie reinigst Du einen verstopften oder stinkenden Abfluss?

Es gibt verschiedene Optionen, wie Du Deinen Abfluss wieder befreien kannst. Je nach Schwere und Art Verschmutzung einigen sich einige besser und andere weniger gut.

Hausmittel

Alte Hausmittel können bei leichten Verschmutzungen eine Hilfe sein. Allerdings wirken diese in der Regel nicht nachhaltig und müssen häufig angewendet werden. Bei Verstopfungen durch Haare und wirklich hartnäckige Verklumpungen können diese in der Regel nicht viel ausrichten. Folgende Hausmittel können eine kurzfristige Lösung für ein leicht verstopftes Rohr sein:

Backpulver oder Natron und Essigessenz:

Der Klassiker unter den Hausmitteln ist Backpulver mit dem enthaltenen Natron in Verbindung mit Essig. Dies ist eine umweltfreundliche und preisgünstige Möglichkeit, mit der leichte Verstopfungen oft gut gelöst werden können. Es können allerdings unangenehme Dämpfe entstehen, weshalb ausreichendes Lüften wichtig ist. Außerdem solltest Du Dich gut vor möglichen ätzenden Reaktionen auf der Haut schützen.

Kaffeesatz

Gegen einen verstopften Abfluss ist der Kaffeesatz wirkungslos. Allerdings kann dieser in Verbindung mit ca. einem Liter Wasser Gerüche bekämpfen.

Spülmittel

Bei leichten Verstopfungen durch Fett kann tatsächlich auch etwas Spülmittel Abhilfe schaffen. In Verbindung mit kochendem Wasser kann das Spüli frisch entstehende Fettablagerungen im Rohr entfernen.

Salz

Auch Salz soll bei leichten Verstopfungen ein nützliches Hilfsmittel sein. In Verbindung mit kochendem Wasser und einer langen Einwirkzeit kann es helfen Verunreinigungen zu verringern.

Cola

Einen ganzen Liter Cola in den Abfluss zu gießen, kann schon ein wenig wehtun. Aber auch Cola kann im Rohr durch die enthaltene Phosphorsäure eine befreiende Wirkung haben. Cola reagiert mit den Ablagerungen und kann diese teilweise wegätzen. Wichtig ist: Lange einwirken lassen und mit Wasser nachspülen.

Rohrreiniger


Granulate

Granulate „verseifen“ durch ihre alkalischen Stoffe die Verstopfungen und lösen diese dadurch auf. Es kann dabei zu einer Hitze- & Gasentwicklung kommen. Bei Anwendung von Granulat kann durch die chemische Reaktion ein beißender Geruch entstehen. Deswegen ist es besonders wichtig den Raum gut zu lüften. Besondere Vorsicht ist bei Granulaten außerdem bei einer möglichen Überdosierung geboten. Dies kann nämlich leicht zu einer extremen Hitzeentwicklung im Abwasserrohr führen und gerade Plastikrohre verspröden oder sogar schmelzen lassen. Zu viel Granulat kann außerdem so verklumpen, dass dieser selbst eine Verstopfung auslöst.

Flüssigreiniger

Die eindeutige bessere Alternative ist ein ebenso alkalischer Flüssigreiniger. Die möglicherweise etwas längere Einwirkzeit wird durch die eindeutigen Vorteile einer deutlich sicheren Anwendung ohne Gasentwicklung kompensiert. Alkalische Flüssigreiniger lösen die Verstopfungen mit Natriumhydroxid oder wie der bio-chem Haar Weg Abflussfrei mit Kaliumhydroxid sehr zuverlässig. Große Unterschiede gibt es bei den Flüssigreinigern vor allem bei der Ergiebigkeit und der Umweltverträglichkeit. Wichtig ist darauf zu achten, dass Du einen Flüssigreiniger für viele Anwendungen nutzen kannst und dieser frei an umweltschädlichen Chlor ist. Gerade hier kann der bio-chem Abflussreiniger punkten.

Mechanische Rohrreiniger

Pömpel / Saugglocke

Oft geht der erste Griff bei einer Verstopfung zur Saugglocke oder umgangssprachlich auch Pömpel genannt. Der Pömpel kann bei leichten Verstopfungen diesen durchaus schnell wieder frei bekommen. Allerdings verbergen sich bei der Anwendung Risiken, die für den Laien nicht wirklich zu erkennen sind. So kann der Schaden bei einem mechanischen Selbstreinigungsversuch deutlich größer ausfallen, als bei der einfachen Anwendung von flüssigen Rohrreinigern. 
Gefährlich wird es nämlich, wenn die Verstopfung hartnäckig ist und Du länger versuchst mit dem Unterdruck der Saugglocke diese zu entfernen. Je nach Beschaffenheit und Alter der Rohre kann zu starker Druck die Rohre regelrecht auseinanderreißen, Anschlussteile hinausdrücken oder im allerschlimmsten Fall sogar einen ganzen Rohrbruch verursachen. Daher solltest Du gerade in alten Gebäuden mit den Jahren gekommenen Abwasserleitungen auf eine Reinigung mit einem Pömpel verzichten,

Spirale

Die Spirale wird häufig als einfache und umweltschonende Variante für die Entfernung einer Verstopfung verkauft. In der Tat kann die Spirale bei richtiger Anwendung und nicht zu weit vom Abfluss entfernten Verstopfung die gewünschte Wirkung erzielen. Allerdings werden Abflussspiralen häufig falsch angewendet und beschädigen dadurch die Rohre stark. So können falsche Bewegungen oder ein Festhaken der Spirale im Rohr im schlimmsten Fall ein Leck im Rohr verursachen.

Siphon ausbauen

Für geübte Handwerker ist es natürlich auch immer eine Alternative den Siphon abzubauen und die Verschmutzung händisch zu entfernen. Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass sich die Verstopfung auch in dem abgeschraubten Teil befindet. Außerdem funktioniert das nur bei freiliegenden Siphons von Waschbecken und Spüle. Bei Dusch- und Badewannenabflüssen sollte man tunlichst vermeiden selbst Hand anzulegen. Aber auch das Auseinanderschrauben bei Waschtischen birgt bei Laien einige Gefahren mit sich. Sollte es passieren, dass beim Werkeln Befestigungen oder Dichtungen beschädigt werden oder verrutschen, kann dies sehr leicht zu einem unliebsamen Wasserschaden führen.