Waschmaschine reinigen kurz & kompakt: Entfernen Sie zuerst Rückstände aus Waschmittelfach, Türgummi und Flusensieb. Starten Sie danach einen heißen Leerwaschgang mit Waschmaschinenreiniger, um Kalk, Waschmittelreste und Gerüche auch im Inneren der Maschine zu lösen. Der bio-chem Maschinenreiniger eignet sich dafür als Waschmaschinenreiniger und zusätzlich für die Spülmaschine.
Warum sollte man die Waschmaschine regelmäßig reinigen?
Die Waschmaschine reinigt unsere Wäsche fast täglich – doch dabei wird oft vergessen, dass auch die Maschine selbst regelmäßig gereinigt werden muss. In der Trommel, im Türgummi, im Waschmittelfach und im Flusensieb sammeln sich mit der Zeit Waschmittelreste, Kalk, Haare, Schmutz und Feuchtigkeit. Die Folge: Die Waschmaschine riecht unangenehm, die Wäsche wird nicht mehr richtig frisch oder es entstehen sichtbare Ablagerungen.
Wenn Sie Ihre Waschmaschine reinigen möchten, sollten Sie nicht nur die Trommel beachten. Eine gründliche Reinigung umfasst auch Dichtung, Waschmittelfach, Flusensieb und schwer erreichbare Bereiche im Inneren der Maschine. Mit der richtigen Routine bleibt Ihre Waschmaschine hygienisch sauber, leistungsfähig und geruchsfrei.
In diesem Ratgeber zeigen wir Schritt für Schritt, wie Sie Ihre Waschmaschine richtig reinigen, welche Hausmittel helfen können und wann ein spezieller Waschmaschinenreiniger sinnvoll ist.
Warum sollte man die Waschmaschine regelmäßig reinigen?
Auch wenn eine Waschmaschine ständig mit Wasser und Waschmittel arbeitet, reinigt sie sich nicht automatisch vollständig selbst. Besonders bei niedrigen Waschtemperaturen können sich Rückstände bilden. Waschmittel, Weichspüler, Hautfett, Haare, Schmutzpartikel und Kalk lagern sich nach und nach in der Maschine ab.
Typische Anzeichen dafür, dass Sie Ihre Waschmaschine reinigen sollten, sind:
- Die Waschmaschine stinkt nach dem Waschen.
- Die frisch gewaschene Wäsche riecht muffig.
- Im Türgummi sammeln sich Schmutz, Haare oder dunkle Ablagerungen.
- Das Waschmittelfach ist verklebt oder riecht unangenehm.
- Die Maschine pumpt schlechter ab.
- In der Trommel oder an der Tür sind Kalk- oder Waschmittelreste sichtbar.
Besonders häufig entstehen Gerüche, wenn dauerhaft bei 20, 30 oder 40 Grad gewaschen wird. Niedrige Temperaturen sparen Energie und schonen Textilien, lösen aber Fett, Waschmittelreste und Biofilm oft nicht vollständig. Deshalb ist eine regelmäßige Maschinenpflege wichtig.
Waschmaschine reinigen: Schritt-für-Schritt-Anleitung
Wenn Ihre Waschmaschine stinkt oder Sie Ablagerungen vermeiden möchten, gehen Sie am besten systematisch vor. Reinigen Sie zuerst die sichtbaren und leicht zugänglichen Bereiche. Danach folgt ein heißer Leerwaschgang mit einem geeigneten Waschmaschinenreiniger.
1. Waschmittelfach reinigen
Das Waschmittelfach ist eine der häufigsten Ursachen für schlechte Gerüche. Dort sammeln sich Waschpulver, Flüssigwaschmittel, Weichspülerreste und Feuchtigkeit. Mit der Zeit können diese Rückstände schmierig werden oder sogar Schimmel bilden.
So reinigen Sie das Waschmittelfach:
- Ziehen Sie das Waschmittelfach vollständig heraus.
- Spülen Sie es unter warmem Wasser ab.
- Entfernen Sie Rückstände mit einer Bürste oder einem Schwamm.
- Reinigen Sie auch die Öffnung, in der das Fach sitzt.
- Lassen Sie das Fach vollständig trocknen, bevor Sie es wieder einsetzen.
Tipp: Lassen Sie das Waschmittelfach nach dem Waschen leicht geöffnet. So kann Restfeuchtigkeit besser verdunsten.
2. Türgummi und Dichtung reinigen
Der Türgummi ist besonders anfällig für Schmutz. In der Falte sammeln sich Wasser, Fusseln, Haare, Waschmittelreste und kleine Fremdkörper. Genau dort entstehen häufig muffige Gerüche.
So reinigen Sie die Gummidichtung:
- Ziehen Sie die Gummifalte vorsichtig auseinander.
- Entfernen Sie Haare, Fusseln und sichtbare Rückstände.
- Wischen Sie die Dichtung mit einem feuchten Tuch gründlich aus.
- Bei stärkeren Ablagerungen können Sie eine weiche Bürste verwenden.
- Trocknen Sie die Dichtung anschließend mit einem sauberen Tuch.
Wichtig: Kontrollieren Sie den Türgummi regelmäßig. Gerade dort verstecken sich oft Münzen, Taschentücherreste oder kleine Gegenstände aus der Wäsche.
3. Flusensieb reinigen
Das Flusensieb schützt die Pumpe Ihrer Waschmaschine. Hier sammeln sich Fusseln, Haare, Knöpfe, Münzen oder andere kleine Fremdkörper. Wenn das Flusensieb verstopft ist, kann die Maschine schlechter abpumpen oder unangenehm riechen.
So reinigen Sie das Flusensieb:
- Schalten Sie die Waschmaschine aus.
- Öffnen Sie die Klappe im unteren Bereich der Maschine.
- Legen Sie ein Handtuch unter und stellen Sie eine flache Schale bereit.
- Lassen Sie Restwasser vorsichtig ablaufen.
- Drehen Sie das Flusensieb heraus.
- Entfernen Sie Schmutz und Fremdkörper.
- Spülen Sie das Sieb unter warmem Wasser ab.
- Setzen Sie es wieder fest ein.
Achten Sie darauf, das Flusensieb korrekt einzusetzen, damit später kein Wasser austritt.
4. Trommel reinigen
Die Trommel wirkt oft sauber, kann aber trotzdem Rückstände enthalten. Besonders Kalk, Waschmittelreste und geruchsbildende Ablagerungen setzen sich im Inneren der Maschine und in schwer erreichbaren Bereichen ab.
Für die gründliche Reinigung der Trommel eignet sich ein heißer Leerwaschgang. Wählen Sie ein Programm mit 60 oder 90 Grad, sofern Ihre Maschine dies erlaubt. Die Maschine sollte dabei leer sein.
Noch effektiver wird die Reinigung mit einem geeigneten Waschmaschinenreiniger. Dieser erreicht auch Bereiche, die Sie per Hand nicht reinigen können, zum Beispiel Leitungen, Innenraum, Heizstab und schwer zugängliche Maschinenteile.
5. Waschmaschine mit Waschmaschinenreiniger reinigen
Ein spezieller Waschmaschinenreiniger ist sinnvoll, wenn Sie Ihre Maschine regelmäßig pflegen oder unangenehme Gerüche zuverlässig entfernen möchten. Er ist auf die Reinigung im Inneren der Maschine ausgelegt und kann Rückstände lösen, die bei der normalen Wäsche nicht vollständig verschwinden.
Der bio-chem Maschinenreiniger kann als Waschmaschinenreiniger verwendet werden und eignet sich zusätzlich auch für die Spülmaschine. Damit ist er besonders praktisch, wenn Sie beide Geräte regelmäßig reinigen möchten.
Er hilft bei der Entfernung von:
- Waschmittelresten
- Fett- und Schmutzablagerungen
- unangenehmen Gerüchen
- Kalkrückständen
- Verschmutzungen in schwer erreichbaren Bereichen
Anwendung in der Waschmaschine:
- Waschmaschine vollständig entleeren.
- Waschmaschinenreiniger nach Dosierempfehlung in die Maschine geben.
- Ein heißes Programm ohne Wäsche starten.
- Nach dem Waschgang Tür und Waschmittelfach offen lassen.
So kann die Maschine vollständig trocknen und neue Gerüche entstehen nicht so schnell.
Waschmaschine reinigen mit Hausmitteln: Was funktioniert wirklich?
Viele Menschen möchten ihre Waschmaschine mit Hausmitteln reinigen. Besonders beliebt sind Natron, Soda, Zitronensäure oder Essig. Diese Mittel können bei bestimmten Verschmutzungen helfen, ersetzen aber nicht immer eine gründliche Maschinenreinigung.
Waschmaschine mit Natron reinigen
Natron kann Gerüche neutralisieren und leichte Rückstände lösen. Es eignet sich vor allem, wenn die Waschmaschine leicht muffig riecht.
So funktioniert es:
Geben Sie etwas Natron in das Waschmittelfach oder direkt in die Trommel und starten Sie einen heißen Leerwaschgang. Die Maschine sollte dabei leer sein.
Natron ist vor allem gegen Gerüche hilfreich. Gegen stärkere Kalkablagerungen oder hartnäckige Rückstände reicht es jedoch oft nicht aus.
Waschmaschine mit Soda reinigen
Soda wirkt stärker fettlösend als Natron und kann gegen Waschmittelreste und Schmutz helfen. Es sollte aber sorgfältig dosiert werden, da es je nach Material und Anwendung intensiver wirkt.
Soda eignet sich eher für robuste Reinigungsaufgaben. Wer eine einfache und sichere Routine sucht, ist mit einem speziell entwickelten Waschmaschinenreiniger meist besser beraten.
Waschmaschine mit Zitronensäure reinigen
Zitronensäure wird häufig gegen Kalk eingesetzt. Sie kann helfen, leichte Kalkrückstände zu lösen und unangenehme Gerüche zu reduzieren.
Wichtig ist die richtige Anwendung: Zitronensäure sollte nicht zu heiß verwendet werden, da sie bei hohen Temperaturen Rückstände bilden kann. Deshalb ist sie nicht für jede Maschinenreinigung ideal.
Waschmaschine mit Essig reinigen – sinnvoll oder riskant?
Essig wird oft als Hausmittel gegen Kalk empfohlen. In der Waschmaschine ist er jedoch mit Vorsicht zu verwenden. Die Säure kann bei häufiger oder zu konzentrierter Anwendung empfindliche Gummidichtungen und Bauteile belasten.
Für eine gelegentliche Reinigung einzelner Bereiche kann Essig zwar eingesetzt werden, für die regelmäßige Maschinenpflege ist ein passender Waschmaschinenreiniger meist die bessere Wahl.
Hausmittel oder Waschmaschinenreiniger: Was ist besser?
Hausmittel können bei leichten Gerüchen oder einzelnen Rückständen helfen. Ein spezieller Waschmaschinenreiniger ist jedoch praktischer, wenn Sie die Maschine gründlich und regelmäßig reinigen möchten.
Der Vorteil eines Waschmaschinenreinigers:
- einfache Dosierung
- gezielte Reinigung des Maschineninneren
- geeignet für schwer erreichbare Bereiche
- weniger Risiko durch falsche Hausmittel-Anwendung
- ideal für regelmäßige Pflege
Hausmittel sind eine Möglichkeit für zwischendurch. Für eine zuverlässige Grundreinigung ist ein Waschmaschinenreiniger die bessere Lösung.
Waschmaschine stinkt: Was tun?
Wenn die Waschmaschine stinkt, liegt das meist an Feuchtigkeit und Rückständen. Besonders häufig betroffen sind Türgummi, Waschmittelfach, Flusensieb und Trommel.
Gehen Sie so vor:
- Waschmittelfach gründlich reinigen.
- Türgummi auswischen und trocknen.
- Flusensieb kontrollieren.
- Heißen Leerwaschgang starten.
- Waschmaschinenreiniger verwenden.
- Tür und Waschmittelfach nach jedem Waschen offen lassen.
Wenn die Wäsche trotz Reinigung weiterhin muffig riecht, sollten Sie auch Ihr Waschverhalten prüfen. Zu viel Waschmittel, zu häufige niedrige Temperaturen oder dauerhaft geschlossene Türen begünstigen neue Gerüche.
Wie oft sollte man die Waschmaschine reinigen?
Eine Waschmaschine sollte etwa alle 1 bis 2 Monate gründlich gereinigt werden. Wenn Sie sehr häufig waschen, viel bei niedrigen Temperaturen waschen oder die Maschine bereits unangenehm riecht, kann eine häufigere Reinigung sinnvoll sein.
Als einfache Routine gilt:
- Türgummi: alle 1–2 Wochen kontrollieren
- Waschmittelfach: etwa einmal pro Monat reinigen
- Flusensieb: alle 1–3 Monate prüfen
- Maschinenreinigung mit Waschmaschinenreiniger: etwa alle 1–2 Monate
So verhindern Sie, dass sich Gerüche, Kalk und Ablagerungen dauerhaft festsetzen.
Waschmaschine reinigen bei 60 oder 90 Grad?
Für die Maschinenreinigung eignet sich in der Regel ein heißes Programm mit 60 oder 90 Grad. Je höher die Temperatur, desto besser können Fett, Waschmittelreste und Gerüche gelöst werden.
Beachten Sie dabei immer die Pflegehinweise Ihrer Waschmaschine und die Anwendungshinweise des Reinigers. Die Maschine sollte für den Reinigungswaschgang leer sein.
Waschmaschine reinigen und gleichzeitig Spülmaschine reinigen?
Viele Rückstände entstehen nicht nur in der Waschmaschine, sondern auch in der Spülmaschine. Dort sammeln sich Fett, Kalk, Speisereste und Reinigerreste. Deshalb ist auch eine regelmäßige Spülmaschinenreinigung sinnvoll.
Praktisch ist ein 2-in-1 Maschinenreiniger, der für beide Geräte geeignet ist. Der bio-chem Maschinenreiniger kann sowohl als Waschmaschinenreiniger als auch als Spülmaschinenreiniger eingesetzt werden. So benötigen Sie nur ein Produkt für zwei Haushaltsgeräte.
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Spülmaschine reinigen: So funktioniert es kurz erklärt
Wenn Sie den Maschinenreiniger auch für die Spülmaschine verwenden möchten, gehen Sie ähnlich vor:
- Spülmaschine vollständig entleeren.
- Sieb und grobe Speisereste entfernen.
- Maschinenreiniger nach Dosierungsempfehlung einsetzen.
- Heißes Programm ohne Geschirr starten.
- Tür nach dem Programm kurz geöffnet lassen.
So werden auch in der Spülmaschine Fett, Kalk, Gerüche und Ablagerungen reduziert.
Fehler beim Waschmaschine reinigen vermeiden
Damit Ihre Waschmaschine lange sauber bleibt, sollten Sie diese Fehler vermeiden:
Zu viel Waschmittel verwenden
Mehr Waschmittel bedeutet nicht automatisch sauberere Wäsche. Im Gegenteil: Zu viel Waschmittel kann Rückstände in der Maschine hinterlassen und Gerüche fördern.
Tür nach dem Waschen sofort schließen
Nach dem Waschen bleibt Feuchtigkeit in der Maschine. Wenn die Tür direkt geschlossen wird, kann sich schneller ein muffiger Geruch bilden.
Waschmittelfach nicht trocknen lassen
Auch im Waschmittelfach bleibt Feuchtigkeit zurück. Lassen Sie es nach dem Waschen leicht geöffnet.
Flusensieb vergessen
Ein verschmutztes Flusensieb kann Gerüche verursachen und das Abpumpen erschweren.
Nur bei niedrigen Temperaturen waschen
Niedrige Temperaturen sind praktisch und energiesparend. Trotzdem sollte die Maschine regelmäßig mit einem heißen Programm gereinigt werden.
Checkliste: Waschmaschine richtig reinigen
Für eine gründliche Reinigung Ihrer Waschmaschine sollten Sie diese Punkte abhaken:
- Waschmittelfach herausnehmen und reinigen
- Türgummi gründlich auswischen
- Flusensieb kontrollieren
- Trommel leer lassen
- Waschmaschinenreiniger verwenden
- Heißes Programm starten
- Tür und Waschmittelfach offen trocknen lassen
- Reinigung regelmäßig wiederholen
Mit dieser Routine bleibt Ihre Waschmaschine sauber, frisch und leistungsfähig.
FAQ: Häufige Fragen zum Waschmaschine reinigen
Wie reinige ich meine Waschmaschine am besten?
Am besten reinigen Sie zuerst Waschmittelfach, Türgummi und Flusensieb per Hand. Danach starten Sie einen heißen Leerwaschgang mit einem geeigneten Waschmaschinenreiniger. So werden auch Rückstände im Inneren der Maschine gelöst.
Was hilft, wenn die Waschmaschine stinkt?
Wenn die Waschmaschine stinkt, sollten Sie Türgummi, Waschmittelfach und Flusensieb reinigen. Anschließend empfiehlt sich ein heißer Leerwaschgang mit Waschmaschinenreiniger. Lassen Sie danach Tür und Waschmittelfach offen, damit die Maschine trocknen kann.
Wie oft sollte man die Waschmaschine reinigen?
Eine gründliche Reinigung ist etwa alle 1 bis 2 Monate sinnvoll. Bei häufiger Nutzung, niedrigen Waschtemperaturen oder Geruchsproblemen kann eine häufigere Reinigung empfehlenswert sein.
Kann man die Waschmaschine mit Essig reinigen?
Essig kann Kalk lösen, sollte in der Waschmaschine aber vorsichtig verwendet werden. Bei häufiger oder zu konzentrierter Anwendung kann Essig empfindliche Bauteile wie Gummidichtungen belasten. Für die regelmäßige Pflege ist ein Waschmaschinenreiniger meist besser geeignet.
Kann man die Waschmaschine mit Natron reinigen?
Ja, Natron kann leichte Gerüche neutralisieren und einfache Rückstände lösen. Für stärkere Ablagerungen, Kalk und schwer erreichbare Bereiche ist ein spezieller Waschmaschinenreiniger jedoch meist wirksamer.
Bei wie viel Grad sollte man die Waschmaschine reinigen?
Für die Reinigung eignet sich meist ein heißes Programm mit 60 oder 90 Grad. Die Maschine sollte dabei leer sein. Beachten Sie immer die Hinweise des Geräteherstellers und des Reinigers.
Muss man das Flusensieb reinigen?
Ja. Im Flusensieb sammeln sich Haare, Fusseln, Münzen und andere kleine Fremdkörper. Wird es nicht gereinigt, kann die Maschine schlechter abpumpen oder unangenehm riechen.
Welcher Reiniger eignet sich für die Waschmaschine?
Ein spezieller Waschmaschinenreiniger eignet sich für die regelmäßige Reinigung des Maschineninneren. Der bio-chem Maschinenreiniger kann als Waschmaschinenreiniger verwendet werden und ist zusätzlich für die Spülmaschine geeignet.
Kann ich den gleichen Reiniger für Waschmaschine und Spülmaschine verwenden?
Ja, wenn der Reiniger dafür geeignet ist. Der bio-chem Maschinenreiniger ist ein 2-in-1 Maschinenreiniger für Waschmaschine und Spülmaschine und kann daher für beide Geräte verwendet werden.
Fazit: Waschmaschine regelmäßig reinigen und Gerüche vermeiden
Wer seine Waschmaschine regelmäßig reinigt, verhindert Gerüche, Kalk, Waschmittelreste und Ablagerungen. Wichtig ist eine Kombination aus manueller Reinigung und Maschinenpflege: Waschmittelfach, Türgummi und Flusensieb sollten regelmäßig kontrolliert werden. Für die gründliche Innenreinigung eignet sich ein heißer Leerwaschgang mit Waschmaschinenreiniger.
Der bio-chem Maschinenreiniger ist dafür besonders praktisch, weil er als Waschmaschinenreiniger und Spülmaschinenreiniger eingesetzt werden kann. So reinigen Sie zwei wichtige Haushaltsgeräte mit nur einem Produkt und sorgen dauerhaft für frische, saubere Ergebnisse.















